Dach verpachten für Photovoltaik: Das müssen Eigentümer wissen

Immer mehr Immobilienbesitzer fragen sich, ob sich die Verpachtung ihres Daches für Photovoltaikanlagen lohnt. Neben zusätzlichen Einnahmen bietet diese Möglichkeit eine nachhaltige Nutzung der eigenen Immobilie. Doch worauf sollten Eigentümer achten?
1. Vorteile der Dachverpachtung
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Monatliche oder einmalige Pachteinnahmen: Eigentümer können eine regelmäßige Miete für die Nutzung ihres Daches erhalten.
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Kein Investitionsaufwand: Der Betreiber übernimmt in der Regel alle Kosten für Installation, Wartung und Versicherung.
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Beitrag zur Energiewende: Die eigene Immobilie wird zur nachhaltigen Energiequelle.
2. Wichtige Voraussetzungen für die Verpachtung
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Statik und Zustand des Daches: Ein Gutachten kann klären, ob das Dach für eine PV-Anlage geeignet ist.
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Laufzeit des Pachtvertrags: Üblich sind Verträge mit einer Laufzeit von 20 Jahren oder mehr.
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Dachausrichtung und Sonneneinstrahlung: Je besser die Bedingungen, desto attraktiver ist das Dach für Betreiber.
3. Fazit: Lohnende Möglichkeit für Eigentümer
Die Verpachtung eines Daches für Photovoltaik bietet eine einfache Möglichkeit, ohne eigene Investition von der Energiewende zu profitieren. Mit den richtigen Vertragsbedingungen kann dies eine sichere und nachhaltige Einnahmequelle für Eigentümer sein.